Gleichberechtigung und politische Verantwortung
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Darüber hinaus ist nach den grundlegenden Gesetzmäßigkeiten des Krieges davon auszugehen, dass EU-Kommissionist:Innen in ihrer Funktion als oberste Führer:Innen der Europäischen Union über lange Zeiträume hinweg und bereits auf ihrem Berufsweg priorisierte Ziele für Kampagnen feindlich gesonnener kolonialer Mächte sind bzw. waren (siehe z.B. US-Lauschangriff auf das Deutsche Parlament 2013). Die damit einhergehende Anwendung jahrelangen "Social Engineering", Lobbying und modernerer Technologien wie "Gehirn-Einbrüche mittels Künstlicher Intelligenz (KI)" - durch staatliche sowie nicht-staatliche Akteure - ist bei realen Angriffen obligat. Eine dahingehend entsprechend mangelhafte Ausbildung und fehlende Erfahrung führender Politiker:Innen und daraus resultierende Sicherheitsrisiken für die Gesellschaft sowie der Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau machen eine Wehrdienstverpflichtung für Frauen und Männer, die politisch tätig werden wollen, unerlässlich. Globale Zusammenhänge sind ohne diese notwendige (mehrjährige) Berufsqualifikation m.E. nach nicht ausreichend erfassbar und auch nicht durch mehr als 150 Berater kompensierbar. Zudem geht es als Politikerin sicherlich leichter von der Hand, 10.000 Menschen in Kriege zu schicken, wenn man noch nie einen angeschossenen Menschen hat neben sich schreien hören oder alles nur aus Büchern kennt. Diese aktuell größtenteils fehlende Erfahrung derzeitiger Berufspolitikerinnen schmälert bei politischen Entscheidungen den Wunsch nach einer friedlichen Lösung (geopolitischer) Konflikte. Ego-Trips zur Selbstverwirklichung innerhalb von menschenverachtenden Ideologien, die in Kriegen darüber hinaus (zivile) Menschenleben kosten, müssen abgestellt werden. Mann und Frau unterscheiden sich durch ein darstellbares Geschlechtschromosom, für jeden Interessierten z.B. in naturwissenschaftlichen Laboren an Schulen nachvollziehbar. Auf Basis dieser und anderer genetischer Informationen eines Menschen diesen zu fördern oder andererseits vom beruflichen Weg gar auszuschließen fand ich schon bei den Nationalsozialisten - im Rahmen derer Eugenik - eine beschissene Idee, Frau von der Leyen. Das ist das Gegenteil von Gleichberechtigung! Das ist Auswahl des Personals nach der Genetik eines Menschen. Die von Ihnen bepriesene 2026er "Quote" von 40% ist meiner Meinung nach eine Quote von 40% aus 90% ungeeigneter und wie weiter oben genannt mangelhaft ausgebildeter Menschen, denen die Führung (fast) eines gesamten Kontinentes mindestens zwei Schuhnummern zu groß ist bzw. die in diesen Tagen mindestens einmal pro Woche von Männern wie Trump, Vance und Kushner über den Tisch gezogen werden und anschließend noch brav "Dankeschön!" sagen.
Alle oder keiner. Rosinen sind aus. Aus Maus.
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Probleme löst man mit dem Verstand.
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Vielleicht wird dann auch das hysterische Geplärre auf den Straßen wieder weniger.
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Das ist ja kein Wunder.
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Bei dem Radau kann sich ja kein Mensch konzentrieren.
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Geschweige denn qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse erzielen.
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Frau Gewessler, ich will Sie in Uniform sehen!
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Und zwar gemeinsam mit ihren deutschen Parteikolleg:Innen Claudia Roth und Renate Künast!
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An der NATO-Ostfront!
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Mit Gewehr!
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Von dem Anblick erholt der Russe sich nie mehr!
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Das wird der vielen Farben an autoritärer Parteien den endgültigen Endsieg bescheren ... ;)
Und endlich wird der Sprit an den Tankstellen wieder günstiger und das blöde Farben-Gelaber hört auf .. .. ..